Rektor Lieber gibt künftig Empfehlungen für Politik

30.08.2016 Mittelbadische Presse

Chef der Hochschule Offenburg mit neuemAmt

Offenburg (red/js) Winfried Lieber, Rektor der Hochschule Offenburg, ist vor Kurzem in den Arbeitskreis »Hochschule/ Wirtschaft« der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) berufenworden. Dasgehtauseiner Pressemitteilung der Hochschule hervor. Der Arbeitskreis formuliere regelmäßig gemeinsame Empfehlungen zu aktuellen hochschulpolitischen Fragen für die Politik und die Hochschulen. Erst zu Beginn des Jahres hatte das Präsidium der HRK Lieber in die Ständige Kommission für Lehre, Studium, Lehrerbildung und Weiterbildung berufen. Diese Kommission beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen, die Rolle und Aufgaben der Hochschulen betreffend, vor allem in der Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Bildungsangebote. Aktuelle Themenfelder sind die Verbesserung des Studienerfolgs, der differenzierte Umgang mit Diversität und Inklusion sowie die Weiterentwicklung der Europäischen Studienreform. Seit 2007 im Senat Bereits seit 2007 vertritt Lieber die baden-württembergischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Dieses Gremium ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen in Deutschland und verstehe sich als zentrales Forum für Meinungsbildung und politische Vertretung der Hochschulen, schreibt die Hochschule in ihrerMitteilung. »Zum einen ist die Berufung in zentrale Gremien, die sich grundlegend mit der Weiterentwicklung des Hochschulsystems befassen, eine Anerkennung an die überaus positive Entwicklung der eigenen Hochschule, andererseits wirkt der Erkenntnisgewinn aus dieser Arbeit sehr erfolgreich in die Hochschule hinein«, freut sich Lieber.

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