Doktoranden besser vernetzen und fördern

12.02.2018 Lahrer Zeitung

Offenburg (red/lst). Die frisch aus der Taufe gehobene "Graduate Academy" an der Hochschule Offenburg will nicht nur den wissenschaftlichen Austausch erleichtern. Es gehe auch darum, die Vernetzung von Doktoranden zu optimieren sowie die Rahmenbedingungen für Promotionen zu verbessern. Mitglieder der "Graduate Academy", auf Deutsch Graduiertenakademie,sind die Doktoranden, die an der Hochschule Offenburg in stark zunehmender Zahl forschen und eine Promotion anstreben, heißt es in einer Mitteilung. Prorektor Andreas Christ hatte die Gründung der Akademie beim Doktorandenkolloquium bekannt gegeben. Er betonte, dass mit dieser institutionellen Verankerung die Doktoranden als eine bedeutende Interessensgruppe an der Hochschule sichtbar werden: "Mit der Graduate Academy hat die Hochschule nun eine Dachorganisation, die der Bedeutung von wissenschaftlicher Forschung und Promotionsarbeiten an der Hochschule gerecht wird", wird Christ zitiert. Zugleich würden Kontakte und Kooperationen mit Universitäten und anderen Einrichtungen vereinfacht. Als Nächstes werden die Doktoranden einen Sprecher aus ihren Reihen wählen. Der sei dann als stimmberechtigtes Mitglied bei den Sitzungen des Forschungsausschusses dabei.

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